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Artikel Tagged ‘workaround’

Qwt Libraries installieren

Wer schon einmal versucht hat, Graphen in Qt zeichnen zu lassen, hat mit Sicherheit auf das Qwt-Framework zurückgegriffen. Leider lassen sich die Libs nicht so einfach in den Qt-Creator einbauen wie andere Standardlibs, zumindest war das bei mir der Fall.

Für alle, die an einem nicht so wirklich richtig funktionieren Paketmanager gescheitert sind, ist hier der Leitfaden: Mehr…

ArchLinux: "Enter" drücken führt zum Systemabsturz

28. Dezember 2009 ADI64 Keine Kommentare

Seit dem Xorg-Update auf 1.7.3 sorgt ein simpler Druck auf Return hin und wieder für einen kompletten Crash von Gnome.

Das Bild friert ein und es ist auch nicht mehr möglich, auf die anderen virtuellen Konsolen zu wechseln. Lokal bleibt einem also nichts anderes über, als das System über SysRQ mit der magischen Kombination “REISUB” halbwegs sicher neuzustarten.

Mit einem zweiten PC kann man sich allerdings auch noch über SSH noch einloggen (so man dies aktiviert hat) und dort manuell X mit einem “kill -9 $pid” abschießen. Daraufhin startet GDM den X-Server neu und man kann sich wieder einloggen. Allerdings sind alle Programme beendet, die im X gestartet wurden, was das Ganze extrem nervig macht: Jeder Druck auf die Enter-Taste könnte fatale Folgen für die offenen Dateien haben.

Weder in /var/log/everything.log noch in /var/log/Xorg.0.log.old lässt sich etwas finden, was auf einen Crash hindeutet.

Das Problem ist schon im ArchLinux Bugtracker vorhanden und es gibt auch einen Workaround dafür: GDM muss als letzter Daemon in der /etc/rc.conf stehen, also als letzter Daemon starten. Seitdem hatte ich keinen Crash mehr. Warum das so ist, ist mir völlig schleierhaft.  Im DAEMONS-Array standen nach gdm nurnoch “httpd mysqld cups”, die an sich ja überhaupt nichts mit dem X-Server und noch weniger mit Gnome zu tun haben. Aus irgendeinem Grund funktioniert dies aber…

err:module:attach_process_dlls "RakNet.dll" failed to initialize, aborting

4. Juni 2009 ADI64 Keine Kommentare

wine Crashday.exe
err:module:attach_process_dlls “RakNet.dll” failed to initialize, aborting
err:module:LdrInitializeThunk Main exe initialization for L”Z:\\media\\share\\programme\\Atari\\Crashday\\Crashday.exe” failed, status c0000005

Obiges war die Fehlermeldung von Wine, mit der ich mich die letzten Tage rumgeschlagen habe, wenn ich Crashday spielen wollte.

Nach ein paar Rätselrunden in #winehq auf FreeNode stellte sich heraus: Die ext3-Partition, auf der das Game liegt (in diesem Fall /media/share, diese ist auch in Windows mit dem ext2ifs Treiber eingebunden, daher der Name ;) ), war mit dem Flag ‘noexec’ gemounted. Klar, dass dann nix geht.

Also in der /etc/fstab das ‘exec’ flag hinzugefügt und jetzt ist wieder alles paletti :D

Im IRC-Channel wusste aber keiner genau, wann eine DLL eigentlich beim Laden “failt”, was das Fehlersuchen etwas schwer machte und zahlreiche Neuinstallationen, wine-tweaks und Installationen verschiedener Wine-Versionen mit sich zog.

Einfacher wäre es gewesen, wenn Wine festgestellt hätte, dass die Partition mit dem ‘noexec’-Flag gemounted ist (Dazu gibts es auch schon einen Vorschlag im WineHQ Bugzilla).

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THUG2 – auch ohne offizielle Server online spielen

3. Juni 2009 ADI64 4 Kommentare

Das geht wirklich!

Nachdem der MOTD-Server down war, kamen Mods mit abgeschaltetem MOTD.

Trotzdem kann man leider nicht wirklich online spielen, da man immer nur “Connection Refused” sieht – warum ist noch eine gute Frage.

Über die offiziellen Server zocken kann man also vergessen.

Hier würde sich das Spielen über Hamachi anbieten. Problem ist: Keiner findet seinen Partner, auch wenn die Hamachi-Verbindung steht.

Was aber so gut wie keiner weiß: Tony Hawk’s Underground 2 lässt sich über Argumente beim Aufruf steuern.

Bis jetzt habe ich noch keine Dokumentation dazu gesehen (wäre auch ein mittleres Wunder), aber das für uns Wichtige hat ein Freund von mir heute herausgefunden: Den Parameter -connect [IP].

Damit ist der Rest eigentlich klar: Hamachi-IP des Freundes herausfinden und TH dementsprechend starten, zB so:

THUG2.exe -connect 5.123.45.67

Dabei ist es sehr nützlich, das aus einer Konsole heraus zu starten.

Das Ganze funktioniert auch ohne Hamachi, allerdings müsst ihr dann höchstwahrscheinlich Ports in eurem Router forwarden!

Ein alternativer Online-Server?

Was man damit machen könnte:

Ein kleines Script auf einem Webserver zeigt laufende Spiele an (man kann sich anmelden und Spiele dort registrieren – ja, nicht sehr zuverlässig…) und zeigt die IP des Hosts an. Ein Client auf dem PC zieht diese Liste und zeigt sie an. Ein Klick auf ein Spiel startet dann THUG2 und verbindet automatisch zum ausgewählten Server.

Dieses Script könnte dann auch ermitteln, ob man gerade ein Spiel hosted und meldet das dann am “Masterserver” an, damit es für andere sichtbar ist.