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	<title>ADI64 feat. n0stradamus &#187; do it yourself</title>
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	<description>Reiche Eltern für alle!</description>
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		<title>ArchLinux auf der Seagate DockStar</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2010/09/archlinux-auf-der-seagate-dockstar/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n0stradamus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archlinux]]></category>
		<category><![CDATA[do it yourself]]></category>
		<category><![CDATA[Dockstar]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Plugbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich letztens eine dieser extrem günstigen Dockingstationen (~20€) gekauft hat, bekommt dafür ordentlich Dampf &#8211; geknechtet von BusyBox und einem nach bestimmter Nutzungsdauer kostenpflichtigen Dienst, nämlich Pogoplug. Hardware: - Marvell 88F6281 SoC mit 1,2 GHz Sheeva CPU - 128MB DDR2 - 256MB NAND-Flash - 3x USB 2.0 Ports - 1x Mini-USB für Seagate Go [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich letztens eine dieser extrem günstigen Dockingstationen (~20€) gekauft hat, bekommt dafür ordentlich Dampf &#8211; geknechtet von BusyBox und einem nach bestimmter Nutzungsdauer kostenpflichtigen Dienst, nämlich <a href="http://www.pogoplug.com/home-en.html?" target="_blank">Pogoplug</a>.</p>
<p><img class="alignleft" title="Seagate DockStar" src="http://www.itechnews.net/wp-content/uploads/2009/09/Seagate-FreeAgent-DockStar-Network-Adapter-front-back.jpg" alt="Seagate DockStar" width="225" height="237" />Hardware:</p>
<p>- Marvell 88F6281 SoC mit 1,2 GHz Sheeva CPU<br />
- 128MB DDR2<br />
- 256MB NAND-Flash<br />
- 3x USB 2.0 Ports<br />
- 1x Mini-USB für Seagate Go Festplatten<br />
- 100/1000 MBit Ethernet</p>
<p>Wer sich nicht mit den durch den Pogoplug-Dienst gegebenen Einstellungen/Einschränkungen zufriedengeben möchte, kann aber auch mit ein paar Tricks ein vollständig funktionstüchtiges PlugBoxLinux(eine auf Arch basierende Distro) an den Start bringen <img src='http://adrian.holfter.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-312"></span>Bevor es losgeht, möchte ich auf die Gefahr hinweisen, dass man mit manchen dieser Schritte das Gerät bricken, also unnutzbar machen kann. Alles geschieht auf eigene Verantwortung.</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;</p>
<p>Aber no risk, no fun, also los gehts:</p>
<p>1. )Seagate Dockstar ans Netzwerk anschließen, aber darauf achten dass sie <em><strong><span style="color: #ff0000;">keinen</span></strong></em> Zugriff auf das Internet erhält.(Adi64 und ich haben einfach einen kleinen Switch genommen) Noch ist nämlich ein Service aktiv, der Updates installiert. Unter anderem eines, das ssh deaktiviert und das root-Passwort ändert&#8230;</p>
<p>2.)Die IP des Gerätes herausfinden.<br />
Bei uns hat es gereicht, die letzten beiden Byte der MAC-Addresse(steht unten drauf) zu kennen.<br />
Angenommen diese beiden Bytes wären AB(=171) und CD(=205), dann ist die IP <strong><em> </em></strong></p>
<pre style="padding-left: 60px;">169.254.171.205
</pre>
<p>3.)Per ssh einlogggen:<em> </em></p>
<pre style="padding-left: 60px;">ssh root@169.254.171.205
root@169.254.171.205's password: stxadmin #ist für alle gleich <img src='http://adrian.holfter.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
</pre>
<p>4.)Den Pogoplug-Updateservice abschießen und aus dem Startup rausnehmen: <em><strong> </strong></em></p>
<pre style="padding-left: 60px;">killall hbwd
mount -o remount,rw / #root als writeable remounten
vi /etc/init.d/rcS
#Jetzt die Zeile mit "/etc/init.d/hbmgr.sh start" auskommentieren
mount -o remount,ro /
#Jetzt kann man das Gerät theoretisch gefahrlos ans Netz anschließen</pre>
<p>5.)Backup, Backup, Backup. USB-Stick anschließen und danach die Daten sicher verwahren:</p>
<pre style="text-align: left; padding-left: 60px;">cd /tmp
mkdir usb
mount /dev/sda1 /tmp/usb
wget <a title="http://plugapps.com/os/pogoplug/uboot/nanddump" rel="nofollow" href="http://plugapps.com/os/pogoplug/uboot/nanddump">http://plugapps.com/os/pogoplug/uboot/nanddump</a>
chmod +x nanddump
./nanddump -nf usb/mtd0 /dev/mtd0
./nanddump -nf usb/mtd1 /dev/mtd1
./nanddump -nf usb/mtd2 /dev/mtd2
umount /dev/sda1
</pre>
<p>6.)Das U-Boot, den Bootloader, installieren. Das ist an sich der gefährlichste Teil, weil ein Teil der Flash-Speichers bearbeitet wird. Ein Neustart danach ist nicht notwendig, es gibt ja noch nichts Besseres wo man reinbooten könnte <img src='http://adrian.holfter.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<pre style="padding-left: 60px;">cd /tmp
wget <a title="http://plugapps.com/os/pogoplug/uboot/install_uboot_mtd0.sh" rel="nofollow" href="http://plugapps.com/os/pogoplug/uboot/install_uboot_mtd0.sh">http://plugapps.com/os/pogoplug/uboot/install_uboot_mtd0.sh</a>
chmod +x install_uboot_mtd0.sh
./install_uboot_mtd0.sh
</pre>
<p>7.)Einen USB-Stick(1GB sollte drin sein) formatieren, mit einer mindestens 512MB großen ext2-Partition. Das Formatieren muss nicht unbedingt auf dem DockStar erfolgen.</p>
<p>8.)PlugBox Linux herunterladen, auf dem USB-Stick speichern:</p>
<pre style="padding-left: 60px;">#cd auf den USB-Stick
wget <a title="http://plugapps.com/os/1.1/Plugbox-Linux-1.1-rootfs.tar.gz" rel="nofollow" href="http://plugapps.com/os/1.1/Plugbox-Linux-1.1-rootfs.tar.gz">http://plugapps.com/os/1.1/Plugbox-Linux-1.1-rootfs.tar.gz</a>
</pre>
<p>9.)Das heruntergeladene Archiv auf dem USB-Stick extrahieren, danach das Archiv löschen. Ich habe es auf der Plugbox extrahiert, muss man aber nicht.</p>
<pre style="padding-left: 60px;">tar -xzvf Plugbox-Linux-1.1-rootfs.tar.gz # Dauert ein bisschen auf der Plugbox, ~15min
rm Plugbox-Linux-1.1-rootfs.tar.gz</pre>
<p>10.)Den USB-Stick einstecken, falls nicht schon geschehen und die Box neustarten. Auf das Beste hoffen ;D</p>
<pre style="padding-left: 60px;">/sbin/restart</pre>
<p style="text-align: left;">11.)Nach dem Neustart ist die alte IP natürlich nicht mehr gültig. Die Box bezieht sie über DHCP, sofern ein entsprechender Router/Server vorhanden ist. Bewaffnet mit der MAC könnt ihr ja mal im Listing der auf dem Router angemeldeten Geräte nachschauen. <a href="http://wiki.archlinux.org/index.php/Using_SSH_Keys" target="_blank">Keys</a> und <a href="http://www.dyndns.com/" target="_blank">DynDNS</a> werden Vielnutzer von ssh bestimmt kennen und schätzen. Wenn nicht &#8211; es ist definitiv einen Versuch wert.</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;</p>
<p style="text-align: left;">Weiterführendes findet ihr <a href="http://www.plugapps.com/index.php5?title=PlugApps:Pogoplug_Setboot" target="_blank">hier</a>. Debian-Fans finden <a href="http://jeff.doozan.com/debian/" target="_blank">hier</a> etwas &#8211; hat bei Adi64 und mir leider nicht funktioniert.</p>
<p style="text-align: left;">Wer Gentoo ausprobieren möchte, wird <a href="http://ahsoftware.de/dockstar/" target="_blank">hier</a> fündig.</p>
<p style="text-align: left;">Diejenigen, die etwas mit ihrer LED tun möchten, werden <a href="http://www.plugapps.com/index.php5?title=DockStar_LED" target="_blank">hier</a> glücklich.</p>
<p style="text-align: left;">Beispiel: Mit folgenden 3 Befehlen blinkt die LED bei jeder ssh-Aktion auf der Box orange:</p>
<pre>modprobe xt_LED #Treiber laden
iptables -A INPUT -p tcp --dport 22 -j LED --led-trigger-id web --led-delay 100
echo netfilter-web &gt; /sys/class/leds/dockstar\:orange\:misc/trigger
</pre>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bootsplash einrichten</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2010/06/bootsplash-einrichten/</link>
		<comments>http://adrian.holfter.de/blog/2010/06/bootsplash-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n0stradamus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archlinux]]></category>
		<category><![CDATA[do it yourself]]></category>
		<category><![CDATA[error]]></category>
		<category><![CDATA[fbsplash]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[n0stradamus]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meinem Wechsel von Ubuntu zu Arch habe ich den Startvorgang etwas aufpeppen wollen und versucht, einen Splash beim Boot anzeigen zu lassen. Zuerst einmal hat man die Wahl zwischen splashy und fbsplash. Ich habe mich für fbsplash entschieden und werde es in diesem Artikel behandeln. fbsplash findet man im AUR und im Wiki eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinem Wechsel von Ubuntu zu Arch habe ich den Startvorgang etwas aufpeppen wollen und versucht, einen Splash beim Boot anzeigen zu lassen.</p>
<p>Zuerst einmal hat man die Wahl zwischen splashy und fbsplash. Ich habe mich für fbsplash entschieden und werde es in diesem Artikel behandeln.</p>
<p>fbsplash findet man im <a href="http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=13541" target="_blank">AUR</a> und im <a href="http://wiki.archlinux.org/index.php/Fbsplash">Wiki</a> eine sehr gute Einführung dazu. Ich bin den Leitfaden mehrere Male durchgegangen und immer wieder auf die gleiche Problematik gestoßen:</p>
<ul>
<li>Beim Hochfahren bekomme ich eine Fehlermeldung: &#8216;fbsplash was unable to start&#8230;theme not found&#8217;</li>
<li>Beim Herunterfahren funktioniert der Splash</li>
</ul>
<p>Abhilfe lässt sich mit folgender kleinen Änderung an den Kernelargumenten schaffen:<span id="more-237"></span></p>
<pre>logo.nologo quiet console=tty1 vga=<span style="color: #ff0000;">792</span> splash=silent,fadein,
fadeout,theme:&lt;theme-name&gt;
</pre>
<p>Den oben rot markierten Framebuffer-Wert gilt es nun mit dem gewünschten (und vom  Theme unterstützten!) Auflösungswert zu ersetzen, damit der Framebuffer auf den Wert gesetzt ist für den das Theme in /etc/conf.d/splash konfiguriert wurde &#8211; sonst startet fbsplash einfach nicht und es gibt die bekannte Fehlermeldung. Über diesen gesuchten Wert gibt uns folgender Befehl Aufschluss:</p>
<pre># hwinfo --framebuffer
</pre>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=14977"><em>hwinfo im AUR</em></a></p>
<p>In meinem Fall sähe die geänderte Argumentzeile folgendermaßen aus:</p>
<pre>logo.nologo quiet console=tty1 vga=0x0324 splash=silent,fadein,
fadeout,theme:archax
</pre>
<p>Natürlich kann man die 0&#215;0324 auch in 804 konvertieren und hinter vga= schreiben, das ist aber reine Geschmackssache.</p>
<p>Ich vermute, dass die Startschwierigkeiten entweder mit meiner x86_64-Version von Arch zusammenhängen oder mit meiner Hardware:</p>
<blockquote><p>AMD Phenom II X4 955 BE</p>
<p>4GB OCZ DDR3-1600</p>
<p>ATI Radeon HD 4870 Vapor-X 2GB von Sapphire</p></blockquote>
<p>Im Wiki ist nämlich auch ein Wikipedia-Artikel mit den Framebuffer-Codes verlinkt, die für 1280&#215;1024 funktionieren sollen &#8211; bei mir tun sie es _nicht_: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/VESA_BIOS_Extensions#Linux_video_mode_numbers">*klick*</a></p>
<p>Nachdem fbsplash nun bei mir startete, flackerte es kurz nach seinem Start und wurde nach links verschoben &#8211; irgenwdie unschön. Die einzige Lösung die ich dafür finden konnte, war folgende Änderung an /etc/mkinitcpio.conf vorzunehmen und damit den Start von fbsplash <em>hinter</em> die Änderung der Bildschirmauflösung durch den Kernel zu legen:</p>
<blockquote><p>HOOKS=&#8221;base udev <span style="color: #ff0000;">fbsplash</span> autodetect pata scsi sata filesystems&#8221;</p></blockquote>
<p>ändern zu</p>
<blockquote><p>HOOKS=&#8221;base udev autodetect pata scsi sata filesystems<span style="color: #ff0000;"> fbsplash</span>&#8220;</p></blockquote>
<p>Es funktioniert, aber man sieht eben mehr von der Konsole und weniger vom Splash.</p>
<p>Für jegliche Lösungsvorschläge bin ich dankbar!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Qwt Libraries installieren</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2010/06/qwt-libraries-installieren/</link>
		<comments>http://adrian.holfter.de/blog/2010/06/qwt-libraries-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 16:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n0stradamus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[C++]]></category>
		<category><![CDATA[do it yourself]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[n0stradamus]]></category>
		<category><![CDATA[Qt]]></category>
		<category><![CDATA[workaround]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon einmal versucht hat, Graphen in Qt zeichnen zu lassen, hat mit Sicherheit auf das Qwt-Framework zurückgegriffen. Leider lassen sich die Libs nicht so einfach in den Qt-Creator einbauen wie andere Standardlibs, zumindest war das bei mir der Fall. Für alle, die an einem nicht so wirklich richtig funktionieren Paketmanager gescheitert sind, ist hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon einmal versucht hat, Graphen in Qt zeichnen zu lassen, hat mit Sicherheit auf das Qwt-Framework zurückgegriffen. Leider lassen sich die Libs nicht so einfach in den Qt-Creator einbauen wie andere Standardlibs, zumindest war das bei mir der Fall.</p>
<p>Für alle, die an einem nicht so wirklich richtig funktionieren Paketmanager gescheitert sind, ist hier der Leitfaden:<span id="more-213"></span></p>
<p>1.  Qwt Libraries runterladen und entpacken in Verzeichnis <span style="color: #ff0000;">X</span>:</p>
<blockquote><p>http://www.qwt.sourceforge.net</p>
<p>tar -xzf foo.tar.gz</p></blockquote>
<p>2. Dann folgende Konsolenschritte:</p>
<blockquote><p>cd &#8216;<span style="color: #ff0000;">X</span>&#8216; <span style="color: #008000;">//Pfad in dem sich das extrahierte Qwt findet</span></p>
<p>qmake</p>
<p>sudo make</p>
<p>sudo make install</p></blockquote>
<p>3. Damit sei es getan, könnte man meinen, doch ich musste die qwt-Libraries noch vermerken und zwar in /usr/local/lib/libc.conf</p>
<blockquote><p>/usr/local/qwt-Name/lib</p>
<p><span style="color: #008000;">/*Name war in meinem Fall qwt-5.2.0*/</span></p></blockquote>
<p>4. Und zum Schluss:</p>
<blockquote><p>sudo ldconfig</p></blockquote>
<p>Teilt mir bitte Fehler mit, ich habe die Methode bisher nur ein paar Mal verwendet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Header</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2009/07/neuer-header/</link>
		<comments>http://adrian.holfter.de/blog/2009/07/neuer-header/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 18:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[do it yourself]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[header]]></category>
		<category><![CDATA[photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie euch vielleicht aufgefallen ist, hab ich einen neuen Header gebastelt. Das Theme, das ich auf dem Blog verwende, ist generell sehr beliebt und daher wird es auch dementsprechend oft benutzt. Da musste ein eigener Touch ran und der Header ist das Feature, das einen Blog im Endeffekt von anderen distanziert. Bastelanleitung: Man nehme das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie euch vielleicht aufgefallen ist, hab ich einen neuen Header gebastelt.</p>
<p>Das Theme, das ich auf dem Blog verwende, ist generell sehr beliebt und daher wird es auch dementsprechend oft benutzt. Da musste ein eigener Touch ran und der Header ist das Feature, das einen Blog im Endeffekt von anderen distanziert.</p>
<p>Bastelanleitung:</p>
<p>Man nehme das <a title="AMD Athlon 64 Logo" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:AMD_Athlon64_Badge.svg&amp;filetimestamp=20070321193700" target="_blank">AMD Athlon 64-Logo</a> und lässt es von einem <a title="Thoughty's Blog" href="http://thoughtyblog.wordpress.com/" target="_blank">Freund</a> in Inkscape nachzeichnen &#8211; Fertig ist die 64 und man hat keine Urheberrechte verletzt.</p>
<p>Als Hintergrund ist fast alles erlaubt, ich habe <a title="DeviantArt - Showtime 2" href="http://venom339.deviantart.com/art/Showtime-2-121897385" target="_blank"><em>Showtime 2</em></a> von <a title="DeviantArt - *Venom339" href="http://venom339.deviantart.com/" target="_blank"><em>*Venom339</em></a> genommen.</p>
<p>Dann noch mit der Schriftart <a title="DaFont - Infinite Justice" href="http://www.dafont.com/infinite-justice.font?text=Adi" target="_blank">Infinite Justice</a> das <em>Adi</em> vor die 64 geknallt, Konturen, Schatten, runde Ecken etc. dazu und voilà!</p>
<p>Danke an Alle, deren Arbeit ich verwenden durfte!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CD / DVD Images in Linux mounten</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2009/06/cd-dvd-images-in-linux-mounten/</link>
		<comments>http://adrian.holfter.de/blog/2009/06/cd-dvd-images-in-linux-mounten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 19:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stuff]]></category>
		<category><![CDATA[do it yourself]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[virtual]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://adihp.ad.funpic.de/wordpress/?p=48</guid>
		<description><![CDATA[Artikel dazu gibts zwar sicher wie Sand am Meer, aber hier nochmal eine kleine Zusammenfassung meinerseits. Unter anderem auch damit ich mir den Kram nicht immer selbst zusammengooglen muss Die Liste wird wahrscheinlich ständig erweitert, also mal öfters reinschauen .iso: mount -t iso9660 -o ro,loop image.iso /media/virtualcd .mdf (Media Descriptor Format, Alcohol 120%), .img,  .ccd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel dazu gibts zwar sicher wie Sand am Meer, aber hier nochmal eine kleine Zusammenfassung meinerseits. Unter anderem auch damit ich mir den Kram nicht immer selbst zusammengooglen muss <img src='http://adrian.holfter.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Liste wird wahrscheinlich ständig erweitert, also mal öfters reinschauen <img src='http://adrian.holfter.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>.iso</strong>:</p>
<blockquote><p>mount -t iso9660 -o ro,loop image.iso /media/virtualcd</p></blockquote>
<p><strong>.mdf</strong> (Media Descriptor Format, Alcohol 120%), <strong>.img</strong>,  <strong>.ccd</strong> (Clone CD) und viele andere Formate:</p>
<blockquote><p>Benutze <a title="AcetoneIso Project" href="http://www.acetoneteam.org/" target="_blank">AcetoneIso</a>, um die Images in .iso zu konvertieren und mit oben genannten Befehl zu mounten.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>THUG2 &#8211; auch ohne offizielle Server online spielen</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2009/06/thug2-auch-ohne-offizielle-server-online-spielen/</link>
		<comments>http://adrian.holfter.de/blog/2009/06/thug2-auch-ohne-offizielle-server-online-spielen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 17:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stuff]]></category>
		<category><![CDATA[do it yourself]]></category>
		<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[hamachi]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Hawk's]]></category>
		<category><![CDATA[vpn]]></category>
		<category><![CDATA[workaround]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://adihp.ad.funpic.de/wordpress/?p=40</guid>
		<description><![CDATA[Das geht wirklich! Nachdem der MOTD-Server down war, kamen Mods mit abgeschaltetem MOTD. Trotzdem kann man leider nicht wirklich online spielen, da man immer nur &#8220;Connection Refused&#8221; sieht &#8211; warum ist noch eine gute Frage. Über die offiziellen Server zocken kann man also vergessen. Hier würde sich das Spielen über Hamachi anbieten. Problem ist: Keiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das geht wirklich!</p>
<p>Nachdem der MOTD-Server down war, kamen Mods mit abgeschaltetem MOTD.</p>
<p>Trotzdem kann man leider nicht wirklich online spielen, da man immer nur &#8220;Connection Refused&#8221; sieht &#8211; warum ist noch eine gute Frage.</p>
<p>Über die offiziellen Server zocken kann man also vergessen.</p>
<p>Hier würde sich das Spielen über <a title="Hamachi" href="https://secure.logmein.com/products/hamachi/vpn.asp?lang=de" target="_blank">Hamachi</a> anbieten. Problem ist: Keiner findet seinen Partner, auch wenn die Hamachi-Verbindung steht.</p>
<p>Was aber so gut wie keiner weiß: Tony Hawk&#8217;s Underground 2 lässt sich über Argumente beim Aufruf steuern.</p>
<p>Bis jetzt habe ich noch keine Dokumentation dazu gesehen (wäre auch ein mittleres Wunder), aber das für uns Wichtige hat ein <a title="Thoughty's Blog - THUG2 parameters" href="http://thoughtyblog.wordpress.com/2009/06/02/thug2-and-hamachi/" target="_blank">Freund von mir heute herausgefunden</a>: Den Parameter <em>-connect [IP]</em>.</p>
<p>Damit ist der Rest eigentlich klar: Hamachi-IP des Freundes herausfinden und TH dementsprechend starten, zB so:</p>
<blockquote><p>THUG2.exe -connect 5.123.45.67</p></blockquote>
<p>Dabei ist es sehr nützlich, das aus einer Konsole heraus zu starten.</p>
<p><em>Das Ganze funktioniert auch ohne Hamachi, allerdings müsst ihr dann höchstwahrscheinlich Ports in eurem Router forwarden!</em></p>
<p><strong>Ein alternativer Online-Server?</strong></p>
<p>Was man damit machen könnte:</p>
<p>Ein kleines Script auf einem Webserver zeigt laufende Spiele an (man kann sich anmelden und Spiele dort registrieren &#8211; ja, nicht sehr zuverlässig&#8230;) und zeigt die IP des Hosts an. Ein Client auf dem PC zieht diese Liste und zeigt sie an. Ein Klick auf ein Spiel startet dann THUG2 und verbindet automatisch zum ausgewählten Server.</p>
<p>Dieses Script könnte dann auch ermitteln, ob man gerade ein Spiel hosted und meldet das dann am &#8220;Masterserver&#8221; an, damit es für andere sichtbar ist.</p>
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