Reconnect Skript für Level One WBR-6600
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Im Rahmen dieses Artikels möchte ich ein Verfahren erklären,
das einem die rechts abgebildete Datenstruktur bereitstellt, sodass eine Ausgabe ähnlich der von pstree -A wäre.
Das fertige Ergebnis sollte folgendermaßen aussehen (In Anlehnung an den rechts dargestellten Baum – die Nummerierung erfolgt von links nach rechts):
[Wurzel] + [Blatt 1, Ebene 1] + [Blatt 1, Ebene 2] + [Blatt 1, Ebene 3]
| | ` [Blatt 2, Ebene 3]
| ` [Blatt 2, Ebene 1] + [Blatt 3, Ebene 3]
| ` [Blatt 4, Ebene 3]
`[Blatt 2, Ebene 1] + [Blatt 3, Ebene 2] + [Blatt 5, Ebene 3]
| ` [Blatt 2, Ebene 3]
` [Blatt 2, Ebene 1] + [Blatt 3, Ebene 3]
` [Blatt 4, Ebene 3]
Ich hatte mir auf Amazon einen 30€ Kopfhörer bestellt. Ärgerlich, dass dieser nach ungefähr einem Monat schon nicht mehr richtig funktionierte, doch wie der Titel dieses Artikels vermuten lässt, war es kein großes Problem diesen wieder zu reparieren.
Genauer gesagt ging der Stecker nicht, das lies sich dadurch feststellen, dass durch drehen, bzw. leichtes Herausziehen die Qualität des Audiosignals deutlich geschwankt hatte oder überhaupt nicht mehr hörbar war.
Falls jemand ein ähnliches Problem hat, will ich hier kurz erklären, wie man dieses lösen kann.
Benötigt:
- Kopfhörer mit kaputtem Stecker
- alter Kopfhörer, bei dem der Stecker noch geht (der Rest darf ruhig hinüber sein) mit einem ähnlichaussehenden Leiter
- Lötkolben
- Schrumpfschlauch (Tape tut es auch, sieht aber nicht so schön aus)
- Abisolierzange/Schere
- Feuerzeug
- Tesafilm
Vorgehensweise:
- Beide Kopfhörer am Leiter so abschneiden, dass die gewünschte Länge erreicht wird + etwa 2 cm auf jeder seite zum verlöten
- die Leiterenden von den Stücken, die verwendet werden, abisolieren mit einer Abisolierzange (oder mit einer Schere ganz leicht einschneiden und die Isolierung herunterziehen)
- jetzt sollten bei beiden 3 Leiter in verschiedenen Farben sichtbar sein, falls nicht, anderen Stecker verwenden wenn noch welche vorhanden sind und auch abisolieren
- einen Schrumpfschlauch auf ca 3 cm zuschneiden und über einen der beiden Leiter weg von dem isolierten Bereich ziehen, damit er später verwendet werden kann
- die drei Leiter jeweils in verschiedene Richtungen biegen und vorsichtig mit einem Feuerzeug den Lack für ca. 1,5 cm wegbrennen
- beide kupferfarbenen (Masse) Leiter zusammendrehen
- die übrigen Leiter stehen für rechts bzw. links. Welcher welcher ist muss jetzt ausprobiert werden (zwei zusammendrehen, Kopfhörer an Player anstecken, hören wo rechts und links ist z.B. indem man die Balance auf dem Player in eine Richtung schiebt)
- die Leiter sollten jetzt richtig zusammengedreht (tipp: drehsinn beibehalten!) sein, noch immer in 3 verschiedene Richtungen senkrecht zu dem jetzt verbundenen Leiter wegstehen und Musik sollte angeschlossen und in gewohnter, guter Qualität hörbar sein
- jetzt werden diese drei verdrehten Leiter festgelötet, wobei man zur überprüfung die Musik ruhig weiterlaufen lassen kann
- die drei werden alle in eine Richtung (z.B. in die des Steckers) gebogen und mit Tesafilm so übereinander geklebt, dass sie jeweils komplett voneinander isoliert sind.
- Falls man den Schrumpfschlauch verwendet hat, wird dieser nun über die Verbindungsstelle geschoben, so dass diese vollständig abgedeckt ist
- Der Schrumpfschlauch wird mit dem Feuerzeug erhitzt, damit er sich zusammenzieht und die Verbindungsstelle z.B. vor Regen schützt
…und das wärs auch schon. Viel Spaß mit dem reparierten Kopfhörer
PS: 135° Stecker halten nach meiner Erfahrung am besten.
Ich hatte ebenfalls eine Plugbox (Archlinux für ARM-Prozessoren) -Installation auf einer Seagate Dockstar, wie im Artikel von n0stradamus hier auch gut beschrieben ist, am Laufen. Für 20€ so ein Powerhouse ist einfach saugeil
Mein System lief auf einem 1GB USB-Stick und lief eigentlich ziemlich super. Lief. Ja. Das ist der Knackpunkt: Mein USB-Stick ist ziemlich tot.
Wer sich letztens eine dieser extrem günstigen Dockingstationen (~20€) gekauft hat, bekommt dafür ordentlich Dampf – geknechtet von BusyBox und einem nach bestimmter Nutzungsdauer kostenpflichtigen Dienst, nämlich Pogoplug.
Hardware:
- Marvell 88F6281 SoC mit 1,2 GHz Sheeva CPU
- 128MB DDR2
- 256MB NAND-Flash
- 3x USB 2.0 Ports
- 1x Mini-USB für Seagate Go Festplatten
- 100/1000 MBit Ethernet
Wer sich nicht mit den durch den Pogoplug-Dienst gegebenen Einstellungen/Einschränkungen zufriedengeben möchte, kann aber auch mit ein paar Tricks ein vollständig funktionstüchtiges PlugBoxLinux(eine auf Arch basierende Distro) an den Start bringen
Nach meinem Wechsel von Ubuntu zu Arch habe ich den Startvorgang etwas aufpeppen wollen und versucht, einen Splash beim Boot anzeigen zu lassen.
Zuerst einmal hat man die Wahl zwischen splashy und fbsplash. Ich habe mich für fbsplash entschieden und werde es in diesem Artikel behandeln.
fbsplash findet man im AUR und im Wiki eine sehr gute Einführung dazu. Ich bin den Leitfaden mehrere Male durchgegangen und immer wieder auf die gleiche Problematik gestoßen:
Abhilfe lässt sich mit folgender kleinen Änderung an den Kernelargumenten schaffen: Mehr…
Wer schon einmal versucht hat, Graphen in Qt zeichnen zu lassen, hat mit Sicherheit auf das Qwt-Framework zurückgegriffen. Leider lassen sich die Libs nicht so einfach in den Qt-Creator einbauen wie andere Standardlibs, zumindest war das bei mir der Fall.
Für alle, die an einem nicht so wirklich richtig funktionieren Paketmanager gescheitert sind, ist hier der Leitfaden: Mehr…
Wie euch vielleicht aufgefallen ist, hab ich einen neuen Header gebastelt.
Das Theme, das ich auf dem Blog verwende, ist generell sehr beliebt und daher wird es auch dementsprechend oft benutzt. Da musste ein eigener Touch ran und der Header ist das Feature, das einen Blog im Endeffekt von anderen distanziert.
Bastelanleitung:
Man nehme das AMD Athlon 64-Logo und lässt es von einem Freund in Inkscape nachzeichnen – Fertig ist die 64 und man hat keine Urheberrechte verletzt.
Als Hintergrund ist fast alles erlaubt, ich habe Showtime 2 von *Venom339 genommen.
Dann noch mit der Schriftart Infinite Justice das Adi vor die 64 geknallt, Konturen, Schatten, runde Ecken etc. dazu und voilà!
Danke an Alle, deren Arbeit ich verwenden durfte!
Artikel dazu gibts zwar sicher wie Sand am Meer, aber hier nochmal eine kleine Zusammenfassung meinerseits. Unter anderem auch damit ich mir den Kram nicht immer selbst zusammengooglen muss
Die Liste wird wahrscheinlich ständig erweitert, also mal öfters reinschauen
.iso:
mount -t iso9660 -o ro,loop image.iso /media/virtualcd
.mdf (Media Descriptor Format, Alcohol 120%), .img, .ccd (Clone CD) und viele andere Formate:
Benutze AcetoneIso, um die Images in .iso zu konvertieren und mit oben genannten Befehl zu mounten.