(English) Solved: Broadcom BCM4306 + ndiswrapper
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Ich hatte ebenfalls eine Plugbox (Archlinux für ARM-Prozessoren) -Installation auf einer Seagate Dockstar, wie im Artikel von n0stradamus hier auch gut beschrieben ist, am Laufen. Für 20€ so ein Powerhouse ist einfach saugeil
Mein System lief auf einem 1GB USB-Stick und lief eigentlich ziemlich super. Lief. Ja. Das ist der Knackpunkt: Mein USB-Stick ist ziemlich tot.
Wer sich letztens eine dieser extrem günstigen Dockingstationen (~20€) gekauft hat, bekommt dafür ordentlich Dampf – geknechtet von BusyBox und einem nach bestimmter Nutzungsdauer kostenpflichtigen Dienst, nämlich Pogoplug.
Hardware:
- Marvell 88F6281 SoC mit 1,2 GHz Sheeva CPU
- 128MB DDR2
- 256MB NAND-Flash
- 3x USB 2.0 Ports
- 1x Mini-USB für Seagate Go Festplatten
- 100/1000 MBit Ethernet
Wer sich nicht mit den durch den Pogoplug-Dienst gegebenen Einstellungen/Einschränkungen zufriedengeben möchte, kann aber auch mit ein paar Tricks ein vollständig funktionstüchtiges PlugBoxLinux(eine auf Arch basierende Distro) an den Start bringen
Das Programm “fortune” gibt (pseudo)zufällige Sprüche zum Besten, die es aus bestimmten Dateien entnimmt.
“cowsay” nimmt einen Text und zeigt ihn in einer Sprechblase mit einer Kuh (oder eben mit Tux) in ASCII-Art-Manier an.
Kombiniert und ans Ende der ~/.bashrc (oder ~/.zshrc oder was ihr eben für eine Shell benutzt) geschrieben gibt es beim Öffnen einer Shell instant Awesomeness!
# Make tux say something
fortune -e sprueche linuxcookie chucknorris archlinux | cowsay -f tux
Nach meinem Wechsel von Ubuntu zu Arch habe ich den Startvorgang etwas aufpeppen wollen und versucht, einen Splash beim Boot anzeigen zu lassen.
Zuerst einmal hat man die Wahl zwischen splashy und fbsplash. Ich habe mich für fbsplash entschieden und werde es in diesem Artikel behandeln.
fbsplash findet man im AUR und im Wiki eine sehr gute Einführung dazu. Ich bin den Leitfaden mehrere Male durchgegangen und immer wieder auf die gleiche Problematik gestoßen:
Abhilfe lässt sich mit folgender kleinen Änderung an den Kernelargumenten schaffen: Mehr…
Seit dem Xorg-Update auf 1.7.3 sorgt ein simpler Druck auf Return hin und wieder für einen kompletten Crash von Gnome.
Das Bild friert ein und es ist auch nicht mehr möglich, auf die anderen virtuellen Konsolen zu wechseln. Lokal bleibt einem also nichts anderes über, als das System über SysRQ mit der magischen Kombination “REISUB” halbwegs sicher neuzustarten.
Mit einem zweiten PC kann man sich allerdings auch noch über SSH noch einloggen (so man dies aktiviert hat) und dort manuell X mit einem “kill -9 $pid” abschießen. Daraufhin startet GDM den X-Server neu und man kann sich wieder einloggen. Allerdings sind alle Programme beendet, die im X gestartet wurden, was das Ganze extrem nervig macht: Jeder Druck auf die Enter-Taste könnte fatale Folgen für die offenen Dateien haben.
Weder in /var/log/everything.log noch in /var/log/Xorg.0.log.old lässt sich etwas finden, was auf einen Crash hindeutet.
Das Problem ist schon im ArchLinux Bugtracker vorhanden und es gibt auch einen Workaround dafür: GDM muss als letzter Daemon in der /etc/rc.conf stehen, also als letzter Daemon starten. Seitdem hatte ich keinen Crash mehr. Warum das so ist, ist mir völlig schleierhaft. Im DAEMONS-Array standen nach gdm nurnoch “httpd mysqld cups”, die an sich ja überhaupt nichts mit dem X-Server und noch weniger mit Gnome zu tun haben. Aus irgendeinem Grund funktioniert dies aber…