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	<title>ADI64 feat. n0stradamus</title>
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	<description>Reiche Eltern für alle!</description>
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		<title>Begrüßung in der Shell</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 13:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archlinux]]></category>
		<category><![CDATA[Instant Awesomeness]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Programm &#8220;fortune&#8221; gibt (pseudo)zufällige Sprüche zum Besten, die es aus bestimmten Dateien entnimmt. &#8220;cowsay&#8221; nimmt einen Text und zeigt ihn in einer Sprechblase mit einer Kuh (oder eben mit Tux) in ASCII-Art-Manier an. Kombiniert und ans Ende der ~/.bashrc (oder ~/.zshrc oder was ihr eben für eine Shell benutzt) geschrieben gibt es beim Öffnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://adrian.holfter.de/zeugs/cowsay-tux.png"><img class="alignright" title="Cowsay" src="http://adrian.holfter.de/zeugs/cowsay-tux.png" alt="" width="314" height="208" /></a>Das Programm &#8220;<a title="fortune (Unix) - Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fortune_%28Unix%29" target="_blank">fortune</a>&#8221; gibt (pseudo)zufällige Sprüche zum Besten, die es aus bestimmten Dateien entnimmt.</p>
<p>&#8220;cowsay&#8221; nimmt einen Text und zeigt ihn in einer Sprechblase mit einer Kuh (oder eben mit Tux) in ASCII-Art-Manier an.</p>
<p>Kombiniert und ans Ende der ~/.bashrc (oder ~/.zshrc oder was ihr eben für eine Shell benutzt) geschrieben gibt es beim Öffnen einer Shell <em>instant Awesomeness!</em></p>
<blockquote><p># Make tux say something<br />
fortune -e sprueche linuxcookie chucknorris archlinux | cowsay -f tux</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Seminararbeit: Ludwig Wittgenstein und sein Tractatus</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 09:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche habe ich endlich meine Seminararbeit für den Seminarkurs abgegeben und auch das Kolloquium überstanden. Das Ergebnis war überragend, so viel sei gesagt Dieser Post spricht zwar wahrscheinlich nicht meine übliche Zielgruppe an, aber vielleicht hilft er ja anderen. Meine Seminararbeit dreht sich um Ludwig Wittgenstein und sein Werk &#8220;Tractatus logico-philosophicus&#8221;, zu Deutsch &#8220;Logisch-philosophische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche habe ich endlich meine Seminararbeit für den Seminarkurs abgegeben und auch das Kolloquium überstanden. Das Ergebnis war überragend, so viel sei gesagt <img src='http://adrian.holfter.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieser Post spricht zwar wahrscheinlich nicht meine übliche Zielgruppe an, aber vielleicht hilft er ja anderen.</p>
<p>Meine Seminararbeit dreht sich um Ludwig Wittgenstein und sein Werk &#8220;Tractatus logico-philosophicus&#8221;, zu Deutsch &#8220;Logisch-philosophische Abhandlung&#8221;.<span id="more-268"></span></p>
<p>Ich stelle also den guten Herrn Wittgenstein vor und fasse (hoffentlich relativ einfach verständlich) den Inhalt des Buches zusammen. Dann sage ich etwas zu den Konsequenzen, die er daraus zieht und vertiefe mich dann noch in weitere Punkte:</p>
<ul>
<li>Kann man den Tractatus wirklich auf den letzten Satz (&#8220;Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen&#8221;) zusammenfassen?<br />
Wird ja oft genug getan. (SPOILER ALERT: nein, kann man nicht!)</li>
<li>Was waren / sind die Auswirkungen des Tractatus?</li>
<li>Wie stellt sich Wittgenstein zum Tractatus in seiner nächsten Abhandlung &#8220;Philosophische Untersuchungen&#8221;? Was macht er jetzt anders?</li>
</ul>
<p>Wenn du auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen bist, dann kannst du dir ja mal meine<a title="Seminararbeit Wittgenstein" href="http://adrian.holfter.de/zeugs/Seminararbeit_wittgenstein.pdf"> Seminararbeit herunterladen</a> und durchlesen.</p>
<p>Wie oben schon gesagt, es ist nicht für meine Hauptzielgruppe. Und ich will auch die Leute nicht zwingen, sich 25 Seiten lang mit der logischen Analyse von philosophischen Problemen zu beschäftigen. Diese Seminararbeit war einfach ein Haufen Arbeit und vielleicht hilft sie ja anderen, das wirklich komplexe Werk zu verstehen =)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>OpenCV + Qt</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2010/07/opencv-qt/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n0stradamus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Qt-Projekte mit OpenCV unterstuetzung kompilieren moechte, fuegt seiner .pro-Datei einfach folgende Zeile hinzu: LIBS += -lcv -lhighgui Dies waren zumindest die Libraries, die ich verwendet habe &#8211; hat meinen &#8220;Bedarf&#8221; an Bildverarbeitungstools mehr als gedeckt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Qt-Projekte mit OpenCV unterstuetzung kompilieren moechte, fuegt seiner .pro-Datei einfach folgende Zeile hinzu:</p>
<blockquote><p>LIBS += -lcv -lhighgui</p></blockquote>
<p>Dies waren zumindest die Libraries, die ich verwendet habe &#8211; hat meinen &#8220;Bedarf&#8221; an Bildverarbeitungstools mehr als gedeckt <img src='http://adrian.holfter.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>figlet</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2010/07/figlet/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 13:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n0stradamus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal was zum Zeitvertreib: $ figlet 1337 Output: _   ______________ /    &#124; ___ /___ /____     &#124; &#124;    &#124;    &#124;_ \   &#124;_ \         /  / &#124;    &#124; ___)  &#124;__) &#124;     /  / &#124;_  &#124;____/____/  /_/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal was zum Zeitvertreib:</p>
<blockquote><p>$ figlet 1337</p></blockquote>
<p>Output:</p>
<blockquote><p>_   ______________<br />
/    | ___ /___ /____     |<br />
|    |    |_ \   |_ \         /  /<br />
|    | ___)  |__) |     /  /<br />
|_  |____/____/  /_/</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Switch Reloaded</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2010/06/switch-reloaded/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 21:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n0stradamus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan bin ich wieder am casemodden und dokumentiere den Fortschritt hier(für die einzelnen Abschnitte über den Abschnitt &#8216;Switch Reloaded&#8217; fahren) und hier. Viel Spaß beim Lesen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan bin ich wieder am casemodden und dokumentiere den Fortschritt <a href="http://adrian.holfter.de/blog/switch-reloaded/" target="_self">hier</a>(für die einzelnen Abschnitte über den Abschnitt &#8216;Switch Reloaded&#8217; fahren) und <a href="http://extreme.pcgameshardware.de/casemods/104544-switch-reloaded.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bootsplash einrichten</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2010/06/bootsplash-einrichten/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n0stradamus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archlinux]]></category>
		<category><![CDATA[do it yourself]]></category>
		<category><![CDATA[error]]></category>
		<category><![CDATA[fbsplash]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[n0stradamus]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meinem Wechsel von Ubuntu zu Arch habe ich den Startvorgang etwas aufpeppen wollen und versucht, einen Splash beim Boot anzeigen zu lassen. Zuerst einmal hat man die Wahl zwischen splashy und fbsplash. Ich habe mich für fbsplash entschieden und werde es in diesem Artikel behandeln. fbsplash findet man im AUR und im Wiki eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinem Wechsel von Ubuntu zu Arch habe ich den Startvorgang etwas aufpeppen wollen und versucht, einen Splash beim Boot anzeigen zu lassen.</p>
<p>Zuerst einmal hat man die Wahl zwischen splashy und fbsplash. Ich habe mich für fbsplash entschieden und werde es in diesem Artikel behandeln.</p>
<p>fbsplash findet man im <a href="http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=13541" target="_blank">AUR</a> und im <a href="http://wiki.archlinux.org/index.php/Fbsplash">Wiki</a> eine sehr gute Einführung dazu. Ich bin den Leitfaden mehrere Male durchgegangen und immer wieder auf die gleiche Problematik gestoßen:</p>
<ul>
<li>Beim Hochfahren bekomme ich eine Fehlermeldung: &#8216;fbsplash was unable to start&#8230;theme not found&#8217;</li>
<li>Beim Herunterfahren funktioniert der Splash</li>
</ul>
<p>Abhilfe lässt sich mit folgender kleinen Änderung an den Kernelargumenten schaffen:<span id="more-237"></span></p>
<pre>logo.nologo quiet console=tty1 vga=<span style="color: #ff0000;">792</span> splash=silent,fadein,
fadeout,theme:&lt;theme-name&gt;
</pre>
<p>Den oben rot markierten Framebuffer-Wert gilt es nun mit dem gewünschten (und vom  Theme unterstützten!) Auflösungswert zu ersetzen, damit der Framebuffer auf den Wert gesetzt ist für den das Theme in /etc/conf.d/splash konfiguriert wurde &#8211; sonst startet fbsplash einfach nicht und es gibt die bekannte Fehlermeldung. Über diesen gesuchten Wert gibt uns folgender Befehl Aufschluss:</p>
<pre># hwinfo --framebuffer
</pre>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=14977"><em>hwinfo im AUR</em></a></p>
<p>In meinem Fall sähe die geänderte Argumentzeile folgendermaßen aus:</p>
<pre>logo.nologo quiet console=tty1 vga=0x0324 splash=silent,fadein,
fadeout,theme:archax
</pre>
<p>Natürlich kann man die 0&#215;0324 auch in 804 konvertieren und hinter vga= schreiben, das ist aber reine Geschmackssache.</p>
<p>Ich vermute, dass die Startschwierigkeiten entweder mit meiner x86_64-Version von Arch zusammenhängen oder mit meiner Hardware:</p>
<blockquote><p>AMD Phenom II X4 955 BE</p>
<p>4GB OCZ DDR3-1600</p>
<p>ATI Radeon HD 4870 Vapor-X 2GB von Sapphire</p></blockquote>
<p>Im Wiki ist nämlich auch ein Wikipedia-Artikel mit den Framebuffer-Codes verlinkt, die für 1280&#215;1024 funktionieren sollen &#8211; bei mir tun sie es _nicht_: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/VESA_BIOS_Extensions#Linux_video_mode_numbers">*klick*</a></p>
<p>Nachdem fbsplash nun bei mir startete, flackerte es kurz nach seinem Start und wurde nach links verschoben &#8211; irgenwdie unschön. Die einzige Lösung die ich dafür finden konnte, war folgende Änderung an /etc/mkinitcpio.conf vorzunehmen und damit den Start von fbsplash <em>hinter</em> die Änderung der Bildschirmauflösung durch den Kernel zu legen:</p>
<blockquote><p>HOOKS=&#8221;base udev <span style="color: #ff0000;">fbsplash</span> autodetect pata scsi sata filesystems&#8221;</p></blockquote>
<p>ändern zu</p>
<blockquote><p>HOOKS=&#8221;base udev autodetect pata scsi sata filesystems<span style="color: #ff0000;"> fbsplash</span>&#8220;</p></blockquote>
<p>Es funktioniert, aber man sieht eben mehr von der Konsole und weniger vom Splash.</p>
<p>Für jegliche Lösungsvorschläge bin ich dankbar!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PPTP: IPs den Usern zuordnen</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2010/06/pptp-ips-den-usern-zuordnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ip]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[poptop]]></category>
		<category><![CDATA[pptp]]></category>
		<category><![CDATA[user]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den technischen Voraussetzungen: Dies gilt für Linux und den PoPToP-Server. Ich habe mich halb tot gesucht, um eine Lösung zu finden, wie ich herausfinden kann, wann sich ein User in PPTP einloggt (beziehungsweise welcher user hinter welcher IP steckt). Die &#8220;debug&#8221; Option in der /etc/pptpd.conf bringt da nichts. Das gibt zwar massig Informationen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den technischen Voraussetzungen: Dies gilt für Linux und den <a title="Poptop - Open Source PPTP Server" href="http://www.poptop.org/" target="_blank">PoPToP-Server</a>.</p>
<p>Ich habe mich halb tot gesucht, um eine Lösung zu finden, wie ich herausfinden kann, wann sich ein User in PPTP einloggt (beziehungsweise welcher user hinter welcher IP steckt).</p>
<p>Die &#8220;debug&#8221; Option in der /etc/pptpd.conf bringt da nichts. Das gibt zwar massig Informationen über Verbindungen nach /var/log/debug aus, aber nirgens findet man dort einen username.</p>
<p>Die Lösung liegt wo ganz anders:<span id="more-219"></span></p>
<p>Für den ganzen Verbindungskrempel und die Authentifizierung ist allein PPP verantwortlich. PPTP ist es also an sich egal, wen es hier verbindet. Wenn man bei PPP sucht, findet man relativ schnell eine Möglichkeit: PPP ruft bei erfolgreicher Authentifizierung das Script <strong>/etc/ppp/auth-up</strong> auf, falls dieses exisitert. Wenn der Client die Verbindung beendet, wird <strong>/etc/ppp/auth-down</strong> aufgerufen (aber nur, wenn auth-up auch erfolgreich aufgerufen wurde!).</p>
<p>Diese Scripte bekommen laut <a title="pppd Manpage" href="http://linux.die.net/man/8/pppd" target="_blank">Manpage</a> als Parameter in dieser Reihenfolge: <em>interface-name<strong> peer-name</strong> user-name tty-device speed.</em></p>
<p>Das ist schon nicht schlecht, allerdings weiß man dann noch nicht die IP. Auch kein Problem, die IP der aktuellen Verbindung wird von PPP beim Aufruf des Scripts als Umgebungsvariable <strong><em>IPREMOTE </em></strong>gesetzt.</p>
<p>Mit diesen Voraussetzungen kann man prima die Infos in eine Log-Datei schreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Qwt Libraries installieren</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2010/06/qwt-libraries-installieren/</link>
		<comments>http://adrian.holfter.de/blog/2010/06/qwt-libraries-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 16:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n0stradamus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[C++]]></category>
		<category><![CDATA[do it yourself]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[n0stradamus]]></category>
		<category><![CDATA[Qt]]></category>
		<category><![CDATA[workaround]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon einmal versucht hat, Graphen in Qt zeichnen zu lassen, hat mit Sicherheit auf das Qwt-Framework zurückgegriffen. Leider lassen sich die Libs nicht so einfach in den Qt-Creator einbauen wie andere Standardlibs, zumindest war das bei mir der Fall. Für alle, die an einem nicht so wirklich richtig funktionieren Paketmanager gescheitert sind, ist hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon einmal versucht hat, Graphen in Qt zeichnen zu lassen, hat mit Sicherheit auf das Qwt-Framework zurückgegriffen. Leider lassen sich die Libs nicht so einfach in den Qt-Creator einbauen wie andere Standardlibs, zumindest war das bei mir der Fall.</p>
<p>Für alle, die an einem nicht so wirklich richtig funktionieren Paketmanager gescheitert sind, ist hier der Leitfaden:<span id="more-213"></span></p>
<p>1.  Qwt Libraries runterladen und entpacken in Verzeichnis <span style="color: #ff0000;">X</span>:</p>
<blockquote><p>http://www.qwt.sourceforge.net</p>
<p>tar -xzf foo.tar.gz</p></blockquote>
<p>2. Dann folgende Konsolenschritte:</p>
<blockquote><p>cd &#8216;<span style="color: #ff0000;">X</span>&#8216; <span style="color: #008000;">//Pfad in dem sich das extrahierte Qwt findet</span></p>
<p>qmake</p>
<p>sudo make</p>
<p>sudo make install</p></blockquote>
<p>3. Damit sei es getan, könnte man meinen, doch ich musste die qwt-Libraries noch vermerken und zwar in /usr/local/lib/libc.conf</p>
<blockquote><p>/usr/local/qwt-Name/lib</p>
<p><span style="color: #008000;">/*Name war in meinem Fall qwt-5.2.0*/</span></p></blockquote>
<p>4. Und zum Schluss:</p>
<blockquote><p>sudo ldconfig</p></blockquote>
<p>Teilt mir bitte Fehler mit, ich habe die Methode bisher nur ein paar Mal verwendet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Thoughts about&#8230; SAP-Osterpraktikum</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2010/05/thoughts-about-sap-osterpraktikum/</link>
		<comments>http://adrian.holfter.de/blog/2010/05/thoughts-about-sap-osterpraktikum/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 20:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n0stradamus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[adi64]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[n0stradamus]]></category>
		<category><![CDATA[Osterpraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[SAP]]></category>

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		<description><![CDATA[SAP bietet für Schüler 3x im Jahr ein Praktikum in den Ferien an, in denen man einen Einblick in das Unternehmen bekommen kann. adi64 und n0stradamus waren beim Osterpraktikum dieses Jahr dabei und konnten sich also den Laden etwas genauer anschauen. Den ganzen Text sowie detaillierte Ausführungen zu jedem Tag gibts auf der extra Seite.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SAP bietet für Schüler 3x  im Jahr ein Praktikum in den Ferien an, in denen man einen Einblick  in das Unternehmen bekommen kann.</p>
<p>adi64 und n0stradamus waren beim Osterpraktikum dieses Jahr dabei und konnten sich  also den Laden etwas genauer anschauen.</p>
<p>Den ganzen Text sowie detaillierte Ausführungen zu jedem Tag gibts auf der <a href="http://adrian.holfter.de/blog/bericht-sap-praktikum/" target="_self">extra Seite</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Das Magazin&#8221; Jahrgänge 1954 &#8211; 1990 zu verkaufen</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2010/05/das-magazin-jahrgange-1954-1990-zu-verkaufen/</link>
		<comments>http://adrian.holfter.de/blog/2010/05/das-magazin-jahrgange-1954-1990-zu-verkaufen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 18:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Enthalten sind die Jahrgänge 1954 bis 1990. Einzelne Ausgaben können fehlen. Preise auf Anfrage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Enthalten sind die Jahrgänge 1954 bis 1990.</p>
<p>Einzelne Ausgaben können fehlen. Preise auf Anfrage.</p>
]]></content:encoded>
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