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	<title>ADI64 feat. n0stradamus &#187; ADI64</title>
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	<description>Reiche Eltern für alle!</description>
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		<title>Begrüßung in der Shell</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2010/07/begrusung-in-der-shell/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 13:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archlinux]]></category>
		<category><![CDATA[Instant Awesomeness]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Programm &#8220;fortune&#8221; gibt (pseudo)zufällige Sprüche zum Besten, die es aus bestimmten Dateien entnimmt. &#8220;cowsay&#8221; nimmt einen Text und zeigt ihn in einer Sprechblase mit einer Kuh (oder eben mit Tux) in ASCII-Art-Manier an. Kombiniert und ans Ende der ~/.bashrc (oder ~/.zshrc oder was ihr eben für eine Shell benutzt) geschrieben gibt es beim Öffnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://adrian.holfter.de/zeugs/cowsay-tux.png"><img class="alignright" title="Cowsay" src="http://adrian.holfter.de/zeugs/cowsay-tux.png" alt="" width="314" height="208" /></a>Das Programm &#8220;<a title="fortune (Unix) - Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fortune_%28Unix%29" target="_blank">fortune</a>&#8221; gibt (pseudo)zufällige Sprüche zum Besten, die es aus bestimmten Dateien entnimmt.</p>
<p>&#8220;cowsay&#8221; nimmt einen Text und zeigt ihn in einer Sprechblase mit einer Kuh (oder eben mit Tux) in ASCII-Art-Manier an.</p>
<p>Kombiniert und ans Ende der ~/.bashrc (oder ~/.zshrc oder was ihr eben für eine Shell benutzt) geschrieben gibt es beim Öffnen einer Shell <em>instant Awesomeness!</em></p>
<blockquote><p># Make tux say something<br />
fortune -e sprueche linuxcookie chucknorris archlinux | cowsay -f tux</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Seminararbeit: Ludwig Wittgenstein und sein Tractatus</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2010/07/seminararbeit-ludwig-wittgenstein-und-sein-tractatus/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 09:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche habe ich endlich meine Seminararbeit für den Seminarkurs abgegeben und auch das Kolloquium überstanden. Das Ergebnis war überragend, so viel sei gesagt Dieser Post spricht zwar wahrscheinlich nicht meine übliche Zielgruppe an, aber vielleicht hilft er ja anderen. Meine Seminararbeit dreht sich um Ludwig Wittgenstein und sein Werk &#8220;Tractatus logico-philosophicus&#8221;, zu Deutsch &#8220;Logisch-philosophische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche habe ich endlich meine Seminararbeit für den Seminarkurs abgegeben und auch das Kolloquium überstanden. Das Ergebnis war überragend, so viel sei gesagt <img src='http://adrian.holfter.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieser Post spricht zwar wahrscheinlich nicht meine übliche Zielgruppe an, aber vielleicht hilft er ja anderen.</p>
<p>Meine Seminararbeit dreht sich um Ludwig Wittgenstein und sein Werk &#8220;Tractatus logico-philosophicus&#8221;, zu Deutsch &#8220;Logisch-philosophische Abhandlung&#8221;.<span id="more-268"></span></p>
<p>Ich stelle also den guten Herrn Wittgenstein vor und fasse (hoffentlich relativ einfach verständlich) den Inhalt des Buches zusammen. Dann sage ich etwas zu den Konsequenzen, die er daraus zieht und vertiefe mich dann noch in weitere Punkte:</p>
<ul>
<li>Kann man den Tractatus wirklich auf den letzten Satz (&#8220;Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen&#8221;) zusammenfassen?<br />
Wird ja oft genug getan. (SPOILER ALERT: nein, kann man nicht!)</li>
<li>Was waren / sind die Auswirkungen des Tractatus?</li>
<li>Wie stellt sich Wittgenstein zum Tractatus in seiner nächsten Abhandlung &#8220;Philosophische Untersuchungen&#8221;? Was macht er jetzt anders?</li>
</ul>
<p>Wenn du auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen bist, dann kannst du dir ja mal meine<a title="Seminararbeit Wittgenstein" href="http://adrian.holfter.de/zeugs/Seminararbeit_wittgenstein.pdf"> Seminararbeit herunterladen</a> und durchlesen.</p>
<p>Wie oben schon gesagt, es ist nicht für meine Hauptzielgruppe. Und ich will auch die Leute nicht zwingen, sich 25 Seiten lang mit der logischen Analyse von philosophischen Problemen zu beschäftigen. Diese Seminararbeit war einfach ein Haufen Arbeit und vielleicht hilft sie ja anderen, das wirklich komplexe Werk zu verstehen =)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PPTP: IPs den Usern zuordnen</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2010/06/pptp-ips-den-usern-zuordnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ip]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[poptop]]></category>
		<category><![CDATA[pptp]]></category>
		<category><![CDATA[user]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den technischen Voraussetzungen: Dies gilt für Linux und den PoPToP-Server. Ich habe mich halb tot gesucht, um eine Lösung zu finden, wie ich herausfinden kann, wann sich ein User in PPTP einloggt (beziehungsweise welcher user hinter welcher IP steckt). Die &#8220;debug&#8221; Option in der /etc/pptpd.conf bringt da nichts. Das gibt zwar massig Informationen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den technischen Voraussetzungen: Dies gilt für Linux und den <a title="Poptop - Open Source PPTP Server" href="http://www.poptop.org/" target="_blank">PoPToP-Server</a>.</p>
<p>Ich habe mich halb tot gesucht, um eine Lösung zu finden, wie ich herausfinden kann, wann sich ein User in PPTP einloggt (beziehungsweise welcher user hinter welcher IP steckt).</p>
<p>Die &#8220;debug&#8221; Option in der /etc/pptpd.conf bringt da nichts. Das gibt zwar massig Informationen über Verbindungen nach /var/log/debug aus, aber nirgens findet man dort einen username.</p>
<p>Die Lösung liegt wo ganz anders:<span id="more-219"></span></p>
<p>Für den ganzen Verbindungskrempel und die Authentifizierung ist allein PPP verantwortlich. PPTP ist es also an sich egal, wen es hier verbindet. Wenn man bei PPP sucht, findet man relativ schnell eine Möglichkeit: PPP ruft bei erfolgreicher Authentifizierung das Script <strong>/etc/ppp/auth-up</strong> auf, falls dieses exisitert. Wenn der Client die Verbindung beendet, wird <strong>/etc/ppp/auth-down</strong> aufgerufen (aber nur, wenn auth-up auch erfolgreich aufgerufen wurde!).</p>
<p>Diese Scripte bekommen laut <a title="pppd Manpage" href="http://linux.die.net/man/8/pppd" target="_blank">Manpage</a> als Parameter in dieser Reihenfolge: <em>interface-name<strong> peer-name</strong> user-name tty-device speed.</em></p>
<p>Das ist schon nicht schlecht, allerdings weiß man dann noch nicht die IP. Auch kein Problem, die IP der aktuellen Verbindung wird von PPP beim Aufruf des Scripts als Umgebungsvariable <strong><em>IPREMOTE </em></strong>gesetzt.</p>
<p>Mit diesen Voraussetzungen kann man prima die Infos in eine Log-Datei schreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Das Magazin&#8221; Jahrgänge 1954 &#8211; 1990 zu verkaufen</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2010/05/das-magazin-jahrgange-1954-1990-zu-verkaufen/</link>
		<comments>http://adrian.holfter.de/blog/2010/05/das-magazin-jahrgange-1954-1990-zu-verkaufen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 18:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Enthalten sind die Jahrgänge 1954 bis 1990. Einzelne Ausgaben können fehlen. Preise auf Anfrage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Enthalten sind die Jahrgänge 1954 bis 1990.</p>
<p>Einzelne Ausgaben können fehlen. Preise auf Anfrage.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ArchLinux: &quot;Enter&quot; drücken führt zum Systemabsturz</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2009/12/archlinux-enter-drucken-fuhrt-zum-systemabsturz/</link>
		<comments>http://adrian.holfter.de/blog/2009/12/archlinux-enter-drucken-fuhrt-zum-systemabsturz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 12:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Archlinux]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Random]]></category>
		<category><![CDATA[workaround]]></category>
		<category><![CDATA[wtf]]></category>
		<category><![CDATA[Xorg]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Xorg-Update auf 1.7.3 sorgt ein simpler Druck auf Return hin und wieder für einen kompletten Crash von Gnome. Das Bild friert ein und es ist auch nicht mehr möglich, auf die anderen virtuellen Konsolen zu wechseln. Lokal bleibt einem also nichts anderes über, als das System über SysRQ mit der magischen Kombination &#8220;REISUB&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Xorg-Update auf 1.7.3 sorgt ein simpler Druck auf Return hin und wieder für einen kompletten Crash von Gnome.</p>
<p>Das Bild friert ein und es ist auch nicht mehr möglich, auf die anderen virtuellen Konsolen zu wechseln. Lokal bleibt einem also nichts anderes über, als das System über SysRQ mit der magischen Kombination &#8220;REISUB&#8221; halbwegs sicher neuzustarten.</p>
<p>Mit einem zweiten PC kann man sich allerdings auch noch über SSH noch einloggen (so man dies aktiviert hat) und dort manuell X mit einem &#8220;kill -9 $pid&#8221; abschießen. Daraufhin startet GDM den X-Server neu und man kann sich wieder einloggen. Allerdings sind alle Programme beendet, die im X gestartet wurden, was das Ganze extrem nervig macht: Jeder Druck auf die Enter-Taste könnte fatale Folgen für die offenen Dateien haben.</p>
<p>Weder in /var/log/everything.log noch in /var/log/Xorg.0.log.old lässt sich etwas finden, was auf einen Crash hindeutet.</p>
<p>Das Problem ist schon im <a title="ArchLinux Bugtracker" href="http://bugs.archlinux.org/task/17472" target="_blank">ArchLinux Bugtracker vorhanden</a> und es gibt auch einen Workaround dafür: GDM muss als letzter Daemon in der /etc/rc.conf stehen, also als letzter Daemon starten. Seitdem hatte ich keinen Crash mehr. Warum das so ist, ist mir völlig schleierhaft.  Im DAEMONS-Array standen nach gdm nurnoch &#8220;httpd mysqld cups&#8221;, die an sich ja überhaupt nichts mit dem X-Server und noch weniger mit Gnome zu tun haben. Aus irgendeinem Grund funktioniert dies aber&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deciphering NVRM: Xid codes</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2009/11/deciphering-nvrm-xid-codes/</link>
		<comments>http://adrian.holfter.de/blog/2009/11/deciphering-nvrm-xid-codes/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[kernel]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[wtf]]></category>
		<category><![CDATA[xid]]></category>

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		<description><![CDATA[I realize that there are not few people suffering from kernel: NVRM: Xid messages and resulting graphics freezes. Although I googled the hell out of this, I didn&#8217;t find any reliable information on these Xid codes. So here is my attempt to collect as many NVRM: Xid messages and a possible meaning or explanation for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I realize that there are not few people suffering from <em>kernel: NVRM: Xid</em> messages and resulting graphics freezes. Although I googled the hell out of this, I didn&#8217;t find any reliable information on these Xid codes.</p>
<p>So here is my attempt to collect as many NVRM: Xid messages and a possible meaning or explanation for them.</p>
<p><em>NVRM: Xid (0002:00): 6, PE0001</em> &#8211; This one drives me <a href="http://adrian.holfter.de/blog/2009/11/24/stress-mit-nvidia-graka/">bat-shit crazy</a>. It seems that it can be a sign for a broken gfx card, mine produced such errors and it was definitely broken.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Solution attempt: If you have an AGP card, set &#8220;GW-Write Mask AGP Request&#8221; in your BIOS to ENABLE. (<a href="http://www.nvnews.net/vbulletin/showpost.php?p=572429&amp;postcount=25" target="_blank">nV News Forums</a>)</p>
<p><em>NVRM: Xid (0003:00): 8</em> &#8211; Operation timed out (<a href="http://forums.nvidia.com/index.php?s=4bf6cae0fa1f631878caca76e02b06a0&amp;showtopic=59188&amp;view=findpost&amp;p=323038" target="_blank">NVIDIA forums</a>)</p>
<p><em>NVRM: Xid (0002:00)</em><em>:13</em> &#8211; Seems to be similar to a segmentation fault, at least with CUDA (<a href="http://forums.nvidia.com/index.php?s=4bf6cae0fa1f631878caca76e02b06a0&amp;showtopic=59188&amp;view=findpost&amp;p=323473" target="_blank">NVIDIA forums</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stress mit nVidia-Graka: NVRM und Xid</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2009/11/stress-mit-nvidia-graka/</link>
		<comments>http://adrian.holfter.de/blog/2009/11/stress-mit-nvidia-graka/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein skurriles technisches Problem, das mich langsam aber sicher in den Wahnsinn treibt&#8230; Mein Rechner friert mir dauernd ein. Hauptsächlich bei Spielen. Öfters aber auch nur beim Video-schauen oder browsen. Manchmal läuft der Rechner aber auch einen Tag lang durch ohne Probleme, auch mit Spielesessions. Details zu meinem System: Biostar 8200 AM2+ Mainboard AMD Phenom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein skurriles technisches Problem, das mich langsam aber sicher in den Wahnsinn treibt&#8230;</p>
<p>Mein Rechner friert mir dauernd ein. Hauptsächlich bei Spielen. Öfters aber auch nur beim Video-schauen oder browsen. Manchmal läuft der Rechner aber auch einen Tag lang durch ohne Probleme, auch mit Spielesessions.</p>
<p>Details zu meinem System:<span id="more-133"></span></p>
<ul>
<li>Biostar 8200 AM2+ Mainboard</li>
<li>AMD Phenom X4 9550 CPU</li>
<li>GEIL 2x 1024MB DDR2-800 RAM</li>
<li>Palit / XpertVision (nVidia) 9600 GT</li>
<li>OCZ 500W ModXStream Pro Netzteil</li>
</ul>
<p>Spiele, die meistens relativ schnell einen Crash nach sich ziehen: FarCry, Burnout Paradise, HL²-Spiele wie CS:S und Garry&#8217;s Mod, aber auch WarCraft III.</p>
<p>Spiele, die ich stundenlang ohne Freeze spielen kann: TeeWorlds, CS 1.6, UrbanTerror.</p>
<p>Der Verdacht fiel zuerst auf den RAM, jedoch habe ich das durch Testen mit anderen (neuen) Modulen und durch Experimentieren mit den Latenzen und der Spannung widerlegt.</p>
<p>Jetzt bin ich mir ziemlich sicher, dass es an der Grafikkarte liegt. An den Treibern liegt es wahrscheinlich nicht. Ich habe unter Windows XP, Windows 7 und Arch Linux mehrere Treiberversionen von nVidia ausprobiert, immer das gleiche Problem.<br />
Es kommt (unter Windows) auch kein BlueScreen, das System friert komplett ein, der Sound stottert. Nur ein Reset hilft.<br />
Unter Linux frieren die Spiele (mit wine) mir den PC übrigens auch ein. Allerdings läuft da der Rest des Systems weiter, die Musik läuft z.B. noch weiter. Per Magic SysRQ führe ich dann &#8220;schonend&#8221; einen Reboot durch.<br />
Nach dem Reboot funktioniert alles auch wieder.</p>
<p>Die einzelnen Komponenten habe ich alle Stresstests unterzogen. Prime95 und FurMark liefen stabil eine knappe Stunde, MemTest86+ und 3DMark liefen problemlos durch.</p>
<p>Praktischerweise führt der Linux-Kernel logs, aus denen man im Gegensatz zu den Windows &#8220;Fehlerberichterstattungen&#8221; auch <span style="text-decoration: line-through;">schlau wird</span> vielleicht einen Hinweis bekommt.<br />
Diese Zeilen hier stehen meist im Log, bevor ich einen Reboot / Reset durchführe:</p>
<blockquote><p>kernel: NVRM: Xid (0002:00): 6, PE0001</p>
<p>kernel: hda-intel: IRQ timing workaround is activated for card #0. Suggest a bigger bdl_pos_adj.</p>
<p>kernel: NVRM: Xid (0002:00): 6, PE0001</p>
<p>kernel: NVRM: Xid (0002:00): 6, PE0001</p>
<p>kernel: NVRM: Xid (0002:00): 6, PE0001</p></blockquote>
<p>Manchmal aber auch folgendes:</p>
<blockquote><p>kernel: NVRM: Xid (0002:00): 8, Channel 00000002</p>
<p>kernel: NVRM: Xid (0002:00): 13, 0002 00000000 00005039 00000328 00000000 00000002</p>
<p>kernel: NVRM: Xid (0002:00): 13, 0002 00000000 00005039 00000328 00000000 00000002</p>
<p>kernel: NVRM: Xid (0002:00): 13, 0002 00000000 00005039 00000328 00000000 00000002</p>
<p>kernel: NVRM: Xid (0002:00): 13, 0002 00000000 00005039 00000328 00000000 00000002</p>
<p>kernel: NVRM: Xid (0002:00): 13, 0002 00000000 00005039 00000328 00000000 00000002</p>
<p>kernel: NVRM: Xid (0002:00): 13, 0002 00000000 00005039 00000328 00000000 00000002</p>
<p>kernel: NVRM: Xid (0002:00): 13, 0002 00000000 00005039 00000328 00000000 00000002</p>
<p>kernel: X[4009]: segfault at 8 ip 00007f7e6cdae4bf sp 00007fff6b14e130 error 4 in nvidia_drv.so[7f7e6cd64000+3ac000]</p></blockquote>
<p>Ich würde die Grafikkarte ja reparieren lassen, allerdings funktioniert sie ja an sich super. Ich kann als Beschreibung ja schlecht schreiben &#8220;Spielen Sie damit mal eine halbe Stunde WarCraft III und Ihr System wird einfrieren&#8221; xD</p>
<p>UPDATE: Ich hab das Teil kurz vor Weihnachten 2009 eingeschickt. Der Support hat mir bestätigt, dass die Karte defekt ist und hat mein Geld erstattet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>THUG2 Mods jetzt direkt zum Download</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2009/11/thug2-mods-jetzt-direkt-zum-download/</link>
		<comments>http://adrian.holfter.de/blog/2009/11/thug2-mods-jetzt-direkt-zum-download/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 14:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Hawk's]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit lag diese Homepage noch auf Funpic und dort sind ja bekanntlich keine Dateien über 1MB erlaubt (oder irgendwas in dem Bereich). Also hab ich damals alles auf Rapidshare geschoben. Hat bei einer DSL-2000 Leitung natürlich eine gute Runde gedauert&#8230; Jetzt habe ich die ganzen Tony Hawk&#8217;s Underground 2 Mods hier direkt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit lag diese Homepage noch auf Funpic und dort sind ja bekanntlich keine Dateien über 1MB erlaubt (oder irgendwas in dem Bereich).</p>
<p>Also hab ich damals alles auf Rapidshare geschoben. Hat bei einer DSL-2000 Leitung natürlich eine gute Runde gedauert&#8230;</p>
<p>Jetzt habe ich die ganzen Tony Hawk&#8217;s Underground 2 Mods hier <a href="http://adrian.holfter.de/blog/thug2-mods/">direkt auf den Server</a> hochgeladen. Das heißt für euch:</p>
<ul>
<li>Keine Inaktivitätsgrenze! Die Files bleiben immer da!</li>
<li>Schnellerer Download</li>
<li>Keine Wartezeiten vor und / oder zwischen den Files</li>
</ul>
<p>Das ist so für mich und euch eine bessere Lösung. Ihr kommt schneller an die Files und ich muss nicht dauernd gelöschte Dateien neu hochladen <img src='http://adrian.holfter.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundeskanzlerin VS. Flashmob: Und Alle so: &quot;Yeaahh&quot;</title>
		<link>http://adrian.holfter.de/blog/2009/09/bundeskanzlerin-vs-flashmob-und-alle-so-yeaahh/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 20:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Flashmob]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag, den 18. September 2009 in Hamburg: Eigentlich sollte es für Angela Merkel eine einfache Rede vor CDU-Wählern werden. Doch dem war nicht so. Gleich zu merken war die Ablehnung gegenüber der amtierenden Bundeskanzlerin, da sie bei Beginn schon mit einem Pfeifkonzert, vielen Schildern und Flaggen anderer Parteien konfrontiert wurde. Gleich nach dem ersten Satz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag, den 18. September 2009 in Hamburg: Eigentlich sollte es für Angela Merkel eine einfache Rede vor CDU-Wählern werden. Doch dem war nicht so. Gleich zu merken war die Ablehnung gegenüber der amtierenden Bundeskanzlerin, da sie bei Beginn schon mit einem Pfeifkonzert, vielen Schildern und Flaggen anderer Parteien konfrontiert wurde.</p>
<p>Gleich nach dem ersten Satz der Kanzlerin ertönte es &#8220;Yeaahh!&#8221;, Schilder mit eben diesem Slogan wurden in die Luft gehalten. Viele Anwesenden schauten verdutzt auf die jüngeren in der Masse, die erneut zu einem &#8220;Yeah!&#8221; ausholten. Ab dann ertönte der Schlachtruf ungefähr alle 10 Sekunden. Nach ein paar Minuten durfte den meisten klar sein: Angela Merkel wurde von einem Flashmob heimgesucht.</p>
<p>Der Anfang des ganzen war ein Foto auf Flickr von einem CDU-Plakat, dass die Rede der Kanzlerin ankündigte. Auf diesem Plakat verewigte sich jemand per Edding mit den Worten <a title="Flickr - Und Alle So: &quot;Yeaahh&quot;" href="http://www.flickr.com/photos/spanier/3910411907/" target="_blank"><em>Und Alle so: &#8220;Yeaah&#8221;</em>.</a></p>
<p>Dieses Bild machte seine Runde durch das Internet, wurde zuerst von Twitter-Nutzern verbreitet, dann kamen Blogger hinzu und bald berichtete auch der <a href="http://www.spreeblick.com/2009/09/15/und-alle-so-yeaahh/" target="_blank">Spreeblick-Blog</a> darüber.</p>
<p>Am Freitag war es dann soweit: Mehrere &#8220;Eingeweihte&#8221; versammelten sich bei der Rede der Kanzlerin, um ihr <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ECxYmAU9SAQ" target="_blank">lautstark zuzujubeln</a>. Besonders viel Zustimmung bekam übrigens ihr Satz</p>
<blockquote><p>Die CDU hat nicht immer alles ganz richtig gemacht</p></blockquote>
<p style="text-align: left;"> <img src='http://adrian.holfter.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Nicht nur die Fans des &#8220;Yeaahh&#8221;-Memes wollten auf sich aufmerksam machen. CDU-Gegner wollten eigentlich das Publikum und wenn möglich auch die Kanzlerin aufhorchen lassen, jedoch ging ihr Protest komplett im &#8220;Yeah&#8221; unter. Angela Merkel ließ sich aber trotz des Getöses nichts anmerken und leierte ihre Rede weiter herunter.</p>
<p style="text-align: left;">Meiner Meinung nach eine sehr harmlose, aber trotzdem spaßige und vor Allem effektive Wirkung des politischen Protests. Weiter so! Ich wäre liebend gern dabei gewesen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>RndMp3Copy endlich mit Gui</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 12:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADI64</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[C++]]></category>
		<category><![CDATA[RndMp3Copy]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer langen Zeit, in der die Gui-Anfänge bei mir vor sich hin vegetierten, habe ich mich mal drangesetzt und RndMp3Copy-Guis für Linux (GTK+ / GTKmm) und für Windows (AutoIt) geschrieben. Den Sourcecode und Windows-Binaries gibt es auf der  dazugehörigen Seite unten zum Download. RndMp3Copy steht unter der CCGPL.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer langen Zeit, in der die Gui-Anfänge bei mir vor sich hin vegetierten, habe ich mich mal drangesetzt und <a href="http://adrian.holfter.de/blog/rndmp3copy/" target="_self">RndMp3Copy</a>-Guis für Linux (GTK+ / GTKmm) und für Windows (AutoIt) geschrieben.</p>
<p>Den Sourcecode und Windows-Binaries gibt es auf der  <a href="http://adrian.holfter.de/blog/rndmp3copy/" target="_self">dazugehörigen Seite</a> unten zum Download.</p>
<p>RndMp3Copy steht unter der <a href="http://creativecommons.org/licenses/GPL/2.0/" target="_blank">CCGPL</a>.</p>
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